Montag, 7. März 2011

Goji, Acerola und Co...

Was für Einige wie thailändische Kampfkunst oder lateinamerikanische Tänze klingt ist in Wirklichkeit der Inbegriff für extrem vitaminreiche Früchte mit dem gewissen Gesundheitsplus. Bisher waren viele der exotischen Kostbarkeiten nur in Reformhäusern bekannt. Seit einiger Zeit erobern sie aber mehr und mehr den Lebensalltag der Mitteleuropäer. Immer beliebter werden dabei Früchtetees. Dennoch führen die Früchte noch immer ein kleines Schattendasein. Getreu dem Motto: "Was ich nicht kenne, das esse ich nicht.", existieren manchmal Berührungsängste. Einige dieser exotischen Früchtetees haben wir in unser Sortiment aufgenommen und laden sie zum probieren ein.

Goji:
Die kleine Goji-Beere wächst in China. Man kennt sie auch unter dem Namen Wolfsbeere oder Bocksdornfrucht. Sie ist eines der ältesten Heilmittel der Menscheit. Bereits 5000 v. Chr. war sie bei chinesischen und ägyptischen Ärzten bekannt und galt neben Ginseng und Ling Tzi als eines der wichtigsten Medikamente. Medizinische Test haben eine zellschützende und durchblutungsfördernde Wirkung nachgewiesen. Außerdem soll sie das Immunsystem stärken. In Europa bekommt man die getrocknete Beere meist in Reformhäuser oder aber als Früchtetee in ausgewählten Fachgeschäften.


Acerola:
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Die Acerola ist eine Art Kirsche. Häufig nennt man sie auch Jamaika-Kirsche oder Ahornkirsche. Trotz der Bezeichnung Kirsche ist sie mit der heimischen Kirsche nicht verwandt. Sie wird in Mittel- und Südamerika in unterschiedlichen Höhenlagen angebaut. Die Acerola gehört zu den Früchten mit den höchsten Vitamin-C Gehalt. Sie wird daher häufig für Vitamin-C Präparate verwendet. Mittlerweile erfreuen sich auch Früchtetees, welche die Acerola beinhalten immer größerer Beliebtheit.


Granatapfel:
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Der Granatapfel (auch Grenadine genannt) ist in Europa schon länger bekannt. Sein Verbreitungsgebiet ist mittlerweile sehr groß. Anfangs wurde er nur in Asien kultiviert. Später kam auch das nördliche Afrika und der europäische Mittelmeerraum dazu. Mehrere medizinische Studien zeigen, dass der Granatapfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Athritis haben könnte. Grenadine hat aber nicht nur eine medizinische Bedeutung. Der Cocktail Tequila Sunrise wäre ohne den süßen roten Saft undenkbar. In einigen Kulturen wird der Granatapfel auch als Gewürz für Wild- und Geflügel genutzt. Aufgrund seiner Süße eignet sich der Granatapfel auch für Früchtetees.

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